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Zur Geschichte unserer Schule

06.08.1958        

Grundsteinlegung für eine gemeinsame Volksschule der Gemeinden Schönecken und Wetteldorf

16.10.1958        

Richtfest mit Liedern und Gedichtvorträgen der Schulkinder

18.08.1960        

Das neue Schulgebäude wird bezogen und am

27.08.1960         

als St.- Anna- Schule offiziell eingeweiht.

Ostern 1963      

kommen als erste Fahrschüler die Klassen 1-8 aus Seiwerath zur Schönecker Schule. Insgesamt werden zu diesem Zeitpunkt dort 222 Kinder von 5 Lehrpersonen unterrichtet.

Januar 1964      

Im Keller werden eine Lehrküche und ein Werkraum errichtet.

Ostern 1964      

werden auf Grund freiwilliger Zustimmung der Eltern Versuchsklassen mit Einbeziehung der Schuljahrgänge 7 und 8 aus Niederhersdorf und Niederlauch gebildet. Diese Schulversuche finden auf Wunsch des Kultusministeriums statt und bilden die Grundlage für den geplanten Ausbau der Volksschuloberstufe und die Reform der Volksschule auf dem Land. Die St.-Anna-Schule in Schönecken ist damit die erste Mittelpunktschule im damaligen Kreis Prüm. Mit den Schulkindern aus Nimsreuland und Heisdorf, die nun alle ebenfalls in Schönecken unterrichtet werden,  besuchen jetzt 280 Schülerinnen und Schüler bei insgesamt 6 Lehrpersonen die Schule.

 


1966                  

wird ein freiwilliger Schulverband der Gemeinden Balesfeld, Burbach, Feuerscheid, Lasel, Neuheilenbach, Nimshuscheid, Niederhersdorf, Oberhersdorf, Niederlauch,Oberlauch,Ding- dorf, Winringen, Nimsreuland, Heisdorf, Plütscheid, Schönecken-Wetteldorf, Seiwerath und Wawern gegründet. Nach freiwilliger Zustimmung der Eltern sollen in dieser Verbandsschule alle volksschulpflichtigen Kinder der Klassenstufen 1- 9 von Schönecken-Wetteldorf, Nimsreuland und Seiwerath sowie die Klassenstufen 5-9 der Volksschulen von Balesfeld, Burbach, Feuerscheid, Lasel, Neuheilenbach, Nimshuscheid, Niederhersdorf, Niederlauch,  Plütscheid und Wawern zusammengefasst werden. Der Schulverband soll den Namen  „Schönecken-Wetteldorf“ tragen, die  Schule eine katholische Bekenntnisschule sein. Für diese Schule werden nun 19 Klassen mit Nebenräumen, Fachklassen und einer Turnhalle geplant.

01.12.1966     

Nach Einführung des 9. Pflichtschuljahres unterrichten nun 8 Lehrpersonen 298 Schüler.

01.08.1967     

Es wird mit den Baumaßnahmen am Nord- und Ostflügel begonnen.

28.08.1968      

Ein Teil der Klassen kann bereits in den Neubau umziehen. Erstmals werden im 9. Schuljahr alle Kinder aus dem gesamten Schulverband in Schönecken (347 Schüler) von 10 Lehrkräftenunterrichtet.

27.04.1969        

In einer geheimen Wahl entscheiden die Eltern der Schüler über die zukünftige Schulart der Hauptschule. Diese wird nach dem Landesgesetz von Rheinland-Pfalz als christliche Gemeinschaftsschule eingerichtet, wenn sich nicht 66 2/3 Prozent der antragsberechtigten Eltern für eine Bekenntnishauptschule aussprechen.  Mit 341: 36 Stimmen entscheiden sich die hiesigen Eltern für eine katholische Bekenntnisschule.

01.08.1969       

Die Bezirksregierung Trier verfügt, dass die Hauptschule Schönecken als katholische Bekenntnisschule geführt wird.

01.12.1969        

Diese Schule nimmt als erste Hauptschule des Kreises mit einem feierlichen Schulgottesdienst ihren Unterricht auf. Auch die Kinder des 1. – 4. Schuljahres aus Feuerscheid, Lasel, Nieder- und Oberhersdorf, Nieder- und Oberlauch, Winringen und Dingdorf besuchen nun die St.- Anna- Schule Schönecken. Es sind jetzt insgesamt 651 Schüler und 20 Lehrpersonen. In Burbach bleibt noch eine dreiklassige Grundschule für die Klassen 1 –4 für die Kinder aus Burbach, Balesfeld, Nimshuscheid und Wawern bestehen. Die Grundschüler aus Plütscheid werden der Grundschule in Lambertsberg, diejenigen aus Neuheilenbach der Grundschule in Neidenbach zugewiesen.


01.03.1970        

Die katholische Grund- und die katholische Hauptschule in Schönecken werden organisatorisch zu einem System verbunden.

25.05.1971        

Durch Beschluss des Schulverbandes Schönecken wird dieser aufgelöst. Die Grund- und Hauptschule geht in die Trägerschaft der Verbandsgemeinde über.

1972                   

sind alle Arbeiten am Gebäude beendet einschließlich der Außenanlagen, des Schulhofs und des Fachklassentrakts. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme „Hauptschule Schönecken“ betrugen 2.695.000 DM, wozu ein Landeszuschuss in Höhe von 2.100.00 DM gewährt wurde.

19.12.1972        

Mit einem festlichen Schulgottesdienst und anschließender Feier wird die neue Turnhalle eingeweiht und gleichzeitig der Bau der Hauptschule gewürdigt. In Anwesenheit vieler Ehrengäste und der gesamten Schulgemeinschaft segnet Pastor Schüller die Schulkreuze und die Turnhalle. Damit ist der letzte Meilenstein in der Gründerzeit der GHS Schönecken, wie sie viele Jahre abgekürzt wird, gesetzt.

09.08.1990       

Das erste 10. Schuljahr beginnt, das Schülern ermöglicht, den qualifizierten Sekundarabschluss I an der Grund-  und Hauptschule Schönecken zu machen.

08.06.1991       

Rektor Alfons Jakobs, dessen Einsatz und Persönlichkeit untrennbar mit dem Auf- und Ausbau der Grund- und Hauptschule Schönecken verbunden ist, wird in den Ruhestand verabschiedet.      

19.04.2005      

erhält die Schule auf Beschluss des Verbandsgemeinderats Prüm den Namen “Graf-Hartard-Grund-und Hauptschule Schönecken“.

14.02.2009      

Lehrer, Eltern und Schüler erfahren aus der Presse, dass aufgrund der rheinland-pfälzischen Schulstrukturreform die Auflösung aller Hauptschulen bis 2013 beschlossen ist. Versuche, die Orientierungsstufe in Schönecken als Außenstelle der Prümer Realschule Plus weiterzuführen, sind an den Vorgaben des Ministeriums gescheitert..

01.08.2010

Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen als Grund- und Hauptschule werden in Schönecken keine Fünftklässler mehr aufgenommen. Die Kinder dieses Jahrgangs besuchen die Schulen in Prüm (je nach Wohnort oder Wunsch der Eltern auch Bitburg oder Bleialf).

22.06.2012

Die letzten Hauptschüler werden entlassen.

01.08.2012

Die Schule wird als Graf- Hartard-Grundschule Schönecken weitergeführt.


Rektoren und Konrektoren seit Bestehen der neuen Schule

Alfons Jakobs Rektor                   1969 - 1991
Josef  Erner                 1969 - 1989
Günter Reuschenbach Konrektor  1971 - 1980

Johannes Burbach Rektor 1991-2002            Gerhard Elsen Konrektor 1989-2003
                                                                                   Rektor     2004-2010

                                                              

06.08.1958 Grundsteinlegung für eine gemeinsame Volksschule der
Gemeinden Schönecken und Wetteldorf
16.10.1958 Richtfest mit Liedern und Gedichtvorträgen der Schulkinder
18.08.1960 Das neue Schulgebäude wird bezogen und am